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Bremskraftverstärker – 1971 Dodge Coronet 572 HEMI Station

02 Mrz 2020

Bei einem leistungsstarken Motor lohnt es sich bereits in der Planungsphase darüber nachzudenken, ob der vom Motor generierte Unterdruck überhaupt für die Versorgung eines herkömmlichen Bremskraftverstärkers ausreicht. Eine schärfere Nockenwelle führt schnell dazu, dass der Unterdruck nicht in jeder Fahrsituation ausreichend ist. Wenn man nun aber trotzdem nicht auf die Bremskraftverstärkung verzichten möchte, ist unsere liebste Alternative ein hydraulischer Bremskraftverstärker. Ein solcher Hydroboost-Bremskraftverstärker wird, wie der Name schon sagt, nicht durch Unterdruck sondern per Öldruck betrieben. Der dazu benötigte Öldruck wird bei Fahrzeugen mit Servolenkung ja ohnehin schon von der Servopumpe erzeugt und reicht aus um sowohl die Lenkung als auch den Bremskraftverstärker mit ausreichendem Öldruck zu versorgen. Der 71er Dodge Coronet HEMI Station hat aus diesem Grund einen hydraulischen Bremskraftverstärker erhalten. Zusätzlich haben wir ein Ölreservoir  installiert. Das dient dazu sicher zu stellen, dass die Ölpumpe immer mit genug Rücklauf-Öl versorgt wird und, dass sich im Öl keine Luftblasen befinden. Beides führt einerseits zu unangenehmen Geräuschen aus der Ölpumpe und andererseits gefährdet es die einwandfreie Funktion der Pumpe. Darüber hinaus führt die deutlich erhöhte Ölmenge dazu, dass sich das Öl bei hoher Belastung nicht so stark erhitzt.

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1971 Dodge Coronet 572 HEMI Station – hydraulischer Bremskraftverstärker
So sieht der hydraulische Bremskraftverstärker aus. Danaben noch verpackt, der Wilwood Hauptbremszylinder

Projekt

Hier geht's zum Projekt "1971 Dodge Coronet 572cui Hemi Station"

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