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mopar-projekt

1965 Plymouth Belvedere 572cui HEMI

1965 Plymouth Belvedere 572cui HEMI

leichter & schöner early B-body
572 cui voll-Aluminium HEMI
Fahrwerk „too good to be true“
Traumhafter Motorraum

Bei der ersten Aufnahme dieses Fahrzeuges in die Moparshop-Werkstatt war noch ein 440cui Six Pack Motor installiert, der sogar recht ordentlich lief, nachdem wir Vergaser und Zündung richtig eingestellt hatten. Das begeisterte den Kunden derart, dass wir neben ein paar kleinen allgemeinen Reparaturen den Auftrag bekamen, auch das Fahrwerk zu optimieren. Hierbei sollten weitestgehend originale Teile das maximal Mögliche herausholen – nicht die absolut höchste Ausbaustufe mit komplett moderner Vorderachsaufhängung, sondern strikt auf oldschool-Basis. Wobei das oldschool hier nicht auf die Steifigkeit der Grundlage bezogen ist: Zunächst wurden nämlich alle Karosserieversteifungen verbaut, die man heutzutage für Geld kaufen kann. Dies ist schließlich auch Voraussetzung dafür, dass die Fahrwerkskomponenten überhaupt ihre volle Leistung entfalten können. Danach ging es ans eigentliche Fahrwerk. Das Ergebnis ist ein sehr dynamisches Fahrverhalten, das den Wohlfühlfaktor bis locker 200km/h erhält. Zum Vergleich: ganz original belassene Fahrzeuge verlieren diesen meist schon rund um die 120km/h! Einige Kunden sind mit vergleichbaren Optimierungen in ihren Fahrzeugen sogar schon bis 270km/h schnell gefahren. Letzteres ist aber mit einer „normalen“ Übersetzung und den 3 Gängen des Automatikgetriebes nicht wirklich zu erreichen. Mit dem so optimierten Belvedere ist der Kunde dann eine volle Saison extrem glücklich gefahren.

900Nm HEMI – was kann schöner sein

Wenn sich alles so locker und sicher fahren lässt, dürstet es schnell nach mehr Leistung, in diesem Fall sogar viel mehr. Nach einigen Gesprächen stand das Ziel fest: ein HEMI mit 572 cui (9,4 L) Hubraum. Diese Motorisierung hatten wir schon des öfteren aufgebaut und der Kunde wählte so auch den sorgfältigen Motoraufbau durch uns, statt die Crate-Version aus den USA zu nehmen. Nachdem die Antriebsvariante ausgewählt war, wurden alle anderen Komponenten, die zwangsläufig zu diesem Motor und seinem Drehmoment passen müssen, konzeptioniert. Dabei hat sich der Kunde ebenfalls konsequent für die besten möglichen Komponenten entschieden, was den Wagen in Summe zu einem wirklich einmalig konsequenten Fahrzeug werden ließ. Es ist einfach ein Traum, ihn zu fahren – eigentlich schade, dass die wenigsten einmal in den Genuß kommen werden, das zu erleben. Mit einem so drehmomentstarken Motor und einem so weit entwickelten Fahrwerk zu fahren ist wirklich unglaublich. Er ist beim bremsen, beschleunigen und Kurven fahren in einer völlig anderen Größenordnung unterwegs, als die meisten anderen. Die in den Innraum investierte Isolations- und Detailarbeit zahlt sich dabei ebenfalls aus: da klappert oder knarzt nichts und auch dadurch empfindet man die Karosse subjektiv als weich schwebend und gleichzeitig solide – keineswegs jedoch unsicher, während Fahrwerksbuchsen wie Stoßdämpfer lautlos ihre Arbeit verrichten. Der geneigte Leser stellt fest, es ist schon ein bisschen unbeschreiblich, man muss es einfach erleben!

Motor

  • 572 cui (9,4 L) INDY Vollaluminium-Block
  • 4,5“ Bohrung, 4,5“ Hub
  • 11,x : 1 Verdichtungsverhältnis
  • INDY High Power Zylinderköpfe
  • 61 mm Einlass-, 48 mm Auslassventile
  • mechanische Roller-Nockenwelle
  • INDY Mod Man Ansaugbrücke
  • Edelbrock 750 cfm Vergaser
  • Milodon Road Race Ölwanne
  • MSD Zündanlage mit verstecktem Einbau im Innenraum
  • Edelstahl-Kraftstofftank mit zwei innenliegenden Pumpen
  • Benzindruckregler mit Rücklauf
  • Aluminium-Kühler mit zwei temperaturgesteuerten Elektro-Lüftern

Getriebe/Antrieb

  • A727, intern verstärkt by Moparshop
  • elektrisch betätigtes Gear Vendor Overdrive-Getriebe
  • TCI 11“ Hemi-Style Drehmomentwandler
  • 3,5“ Aluminium-Kardanwelle
  • Dana 60 Heavy Duty-Hinterachse mit Sperre

Abgasanlage

  • TTI 2 1/8“ keramikbeschichtete Fächerkrümmer
  • TTI 3“ Auspuffanlage
  • Magnaflow 3“ Edelstahl-Auspufftöpfe

Lenkung

  • modernes Borgeson Servolenkgetriebe mit kürzerer Übersetzung
  • Stahlflexleitungen und Aluminium-Servo-Ölbehälter

Bremsanlage

  • Hydroboost-Bremssystem
  • Wilwood 6-Kolben-Scheibenbremse an der Vorderachse
  • Stahlflex-Bremsschläuche
  • Line Lock

Karosserie

  • Subframe Connectors (Rahmenverbindungen)
  • Torque Boxes (Rahmeneckversteifungen)
  • Inner Fender Braces (Versteifungen zwischen Radhaus und Firewall)
  • Lower Radiator Support (Verstärkung unterhalb des Kühlers)
  • leichtes Cleaning (überflüssige Löcher im Motorraum verschlossen)

Sonstige Anpassungen

  • K-Member (Platz für größere Ölwanne)
  • Shock Tower RH (Platz für Zylinderkopf)
  • Front Frame Rails (Platz für Kühler)
  • Tunnel (Platz für Overdrive-Getriebe)
  • Shifter-Aufnahme ( individuell an Fahrerposition angepasst)
  • Stock Race Seatbrackets (Sitzkonsolen, individuell angefertigt, an Fahrerposition angepasst)
  • Dynamat Xtreme Innenraumdämmung
Baujahr 1965
Marke & Modell Plymouth Belvedere
Motor 572 HEMI Saugmotor
Getriebe TF A-727, intern verstärkt
Karosserie Versteift, verstärkt, Roll Cage
Fahrwerk Poly-Buchsen, Dana 60, Stabis, too much to list
1 54
Leistungstest

Verbaute Teile

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