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mopar-projekt

1969 Dodge Charger 512cui Wedge

1969 Dodge Charger 512cui Wedge

800Nm Drehmoment
637 DIN PS Motorleistung
2 x 4fach Vergaser ohne Scoop

Seit über 20 Jahren hat der Besitzer schon diesen 69 Charger. Sehr viel hat er schon selber an ihm geschraubt und man kennt sich auch (zumindest Telefonisch) seit sehr langer Zeit. Doch nun wünschte sich der Kunde einen großen Rundumschlag an seinem Wagen. Also holten wir das Fahrzeug aus der über 600km entfernten Heimatstadt im tiefsten Bayern ab und begaben uns an die Arbeit.

Die Arbeit beginnt aber in der Regel nicht damit den Wagen auseinanderzubauen, sondern mit der Beratung. Meist haben die Kunden einige Ideen welche Teile sie gerne verbaut hätten. Dieses resultier meist daraus das sie erhoffen das die Teile den gewünschten Effekt bringen.
Das diese gewünschten Effekte ihnen aber entweder über hörensagen zugetragen wurden oder von der Werbung, müßen sie nicht immer der Wahrheit entsprechen. Unser Besitzer fährt und modifiziert seit 1991 Mopars und es gibt wenige die schon so viele Mopars gefahren sind wie er. Deshalb ist es sein Job hier mit dem Kunden erst mal zu erarbeiten wie der Kunde später sein Fahrzeug fährt und welche Erwartungen er an die Funktion und die Optik des Fahrzeugs hat. Hierzu kann es auch sein das man einfach mal das ein oder andere vorhandene Fahrzeug fährt und schaut wie das auf den Kunden wirkt.
Zusammen mit dem Faktor Budget kann Oliver dann einen sehr direkten Weg beschreiben und auch mit Angeboten anbieten wie dieses Ziel maximal effizient zu erreichen ist. Das spart dem Kunden viel Geld, Zeit und Frustration die beim eigenen rumprobieren oder bei weniger Fachlich begabten Beratern entstehen würden.

Let a Dream come true

so genug geschwafelt, dann mal ran an die Buletten. Das Ziel ist ne richtig fette aber Alltags und Langstreckentaugliche Eierlegende Wollmilchsau. Wir brauchen also Beschleunigunsleistung,  Verzögerungsleistung, nicht zu straffes aber auch nicht zu weiches Fahrwerk, stabile Karosse die auch trotz 800Nm keine Risse im Lack entwickelt, stabile Bordspannung, gute Ausleuchtung im Dunkeln, nicht zu laut und das ganze sollte sauber unter der Haube versteckt sein und ohne Scoop auskommen.

Als kleine Nettigkeiten kamen dann noch dazu gute Zusatzanzeigen die bei Wertüberschreitung die Beleuchtungsfarbe ändern, Drehzahlmesser innerhalb des originalen Armaturenbretts, Lackierung Motorraum und Ausbesserungen am restlichen Blechkleid, neue Stoßstangen, spezielle Road Race Motorölwanne die nicht tiefer baut als die Vorderachse, Motor und Getriebeölkühler, neue Blenden für das Armaturenbrett, neuer Grill, Performance Shifter im Innenraum mit dem man zusätzlich das Line Lock und den Overdrive steuern kann, extra Heavy Duty oversized Wasserkühler mit elektrischen Lüftern und Drehzahlsteuerung (so das die Lüfter im Stand nicht mit voller Lautstärke arbeiten), von uns verstärktes A727 Automatikgetriebe mit extra Umbau auf manuelle Schaltung, leichte Aluminium Kardanwelle mit oversized 1350 U-Joints, oversized Dana 60 Hinterachse mit True Track Sperre, komplettes 3″ Auspuffsystem mit Fächerkrümmern die ausreichend Flow für den über 8 Liter großen Motor.

Schaut mal durch die Bilder. Darunter findet ihr einen Bereich der euch einen Teil der verbauten Teile zeigt. Darunter wiederrum habe wir in dem NEWS Bereich einzelne Bauabschnitte des Projekts gelistet.

Ja, dies ist einer der „Über Charger“ die es in Deutschland gibt. Er besticht aus unserer Sicht durch seine äußere Schlichtheit und die nicht direkt ersichtliche überragende Performance die er beim Fahren an den Tag legt. Der springende Punkt ist aber diesen „teuren Teilehaufen“ zu einem zuverlässig funktionierenden etwas werden zu lassen. Fragt mal den Besitzer wenn ihr ihn auf einem Treffen seht, er kann euch berichten.

Ich wollt auch sowas, oder so ähnliches? Verschwendet lieber kein Geld und geht direkt zu denen die täglich und seit 1991 nichts anderes machen. Wir freuen uns auf eure Anfrage!

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1969 Dodge Charger 512cui Wedge

Verbaute Teile

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