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mopar-projekt

1970 Plymouth Duster Street Machine

1970 Plymouth Duster Street Machine

340 cui HP Small Block
5 Speed Manual Trans
Leergeräumt & versteift

Clean, Mean and Green

Nach dem Aufbau und mehrfachem Umbau seines 1968 Dodge Charger R/T wollte Oliver etwas kleines, leichtes und flinkes für seine häufigen langen Fahrten zu diversen Treffen. Schnell fasste er den kompakten 70er Plymouth Duster als Basis dafür ins Auge. Er konnte 2 zerlegte Fahrzeuge als Basis erwerben und dachte zu dem Zeitpunkt sogar, das würde sein letztes Projekt.. heute wissen wir, das hat nicht so ganz geklappt… Der Duster sollte jedenfalls so leicht wie möglich werden und extrem stabil sein, daher wurde auf Luxus konsequent verzichtet. Keine Heizung, keine Klimaanlage, keine Servolenkung, keine elektrischen Fensterheber. Purer Fahrspaß stand im Vordergrund.

Optisch glänzte der Wagen schließlich mit einer auffallenden Komplettlackierung in Limelight. Die originalen Duster 340 Aufkleber und die schwarz abgesetzten Zierstreifen unterstreichen den schon im Stand rasanten Auftritt zusätzlich. Neben der Lackierung wurden an der Karosserie noch weitere Arbeiten vorgenommen. So bestehen sowohl die Stoßstangen, als auch die Kotflügel aus GFK, um das Gewicht des kleinen A-Body weiter zu reduzieren. Die Front mit dem sogenannten Shark Tooth Grill, der schwarze Heckspoiler und die 17“ Alufelgen runden das sportliche Gesamtpaket ab.

Der High Performance Motor mit ca. 330 Din PS wurde mit einem Alu Riemenscheiben Kit, einer Edelbrock RPM Ansaugbrücke, einem Demon 4-fach Vergaser und einem K&N X-treme Luftfilter bestückt. Ein großer Alukühler fand sich ebenfalls im cleanen und komplett in Wagenfarbe lackierten Motorraum ein. Das Triebwerk atmete über TTI Headers und eine 3“ TTI-Abgasanlage aus. Die Batterie wurde aus Gewichtsgründen in den Kofferraum versetzt, wo sich auch der Renn-Tank befindet. Die Jacobs Hochleistungszündanlage ist hingegen in den Innenraum gewandert.

Im spartanisch ausgestatteten Innenraum finden sich leichte Racing Seats mit 4-Punkt Gurten und ein 8-Punkt Käfig. Mit dem großen Hurst T-Shifter sortiert der Fahrer leicht das Richmond 5-Gang Schaltgetriebe. Ein AutoMeter Monster Drehzahlmesser und mehrere andere Zusatzinstrumente versorgen den Fahrer mit den wichtigsten Daten aus dem Motorraum.

Auch unter dem Wagen wurde einiges verändert. Die leichte 8 1/4“ Hinterachse ist mit einer Sperre versehen worden. Die vordere Bremsanlage stammt aus dem Hause Wilwood und wird über Bremsleitungen aus Edelstahl versorgt. Der Hauptbremszylinder besteht aus Aluminium. Die Vorderachse wurde auf eine straffere 73-up Version umgerüstet. Diese zeichnet sich vor allem durch dickere Drehstäbe aus. Zudem wurden Subframe Connectors verschweißt, um dem Wagen noch mehr Stabilität zu verleihen. Der Unterboden wurde komplett verzinkt und anschließend in Wagenfarbe lackiert. Im selben Farbton glänzen auch die verbauten Koni Stoßdämpfer. Um den breiteren Hinterreifen ausreichend Platz zu geben, wurden die Blattfedern auf jeder Seite rund 2 cm nach innen versetzt. Dank der großen Alufelgen und der High Speed Reifen fühlt sich der Duster nicht nur auf der Autobahn, sondern auch auf der Landstraße wohl.

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1970 Plymouth Duster
Kleines Fotoshooting auf dem Weg nach Santa Pod